Emilio Di Mauro begründete seine Druckerei im weit zurückliegenden Jahr 1895.

In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts übernehmen Emilios Söhne,  Renato und  Antonio,
die Tätigkeit und bringen wichtige strukturelle Veränderungen ein. Damit ist ein historischer Übergang geschaffen. 
Unter ihrer Führung wird der Handwerksbetrieb zur Industrie. 
Renato Di Mauro, der als Verleger schon einen guten Namen hat,  folgt in den sechziger Jahren seiner Intuition;
er sieht voraus,  dass der Sektor der Nahrungsmittelverpackung mit der Zunahme der  abgepackten Produkte  
gegenüber dem losen, offenen  Produkt  vor einer bedeutenden Entwicklung steht. 
So beschließt er, eine Abteilung ad hoc für die Herstellung von Beuteln für Nudeln und trockene Produkte  einzurichten. 
1967 erwirbt Renato eine Halle in der Industriezone von  Cava de’ Tirreni und gründet die Aktiengesellschaft
Di Mauro Officine Grafiche S.p.A. Die Leitung überträgt er seinem Schwiegersohn, Ingenieur Virno.
 
Die Firma beginnt mit einer Flexodruckmaschine und einer Kaschieranlage  für Plastikfolien. Bereits
gegen Ende der siebziger Jahre werden er die erste  Tiefdruckanlage und einen Flachfolien-Extruder für die  
Extrusionskaschierung installiert. 
Die Arbeit ist innovativ und vollkommen neu im Vergleich zu den früheren Tätigkeiten.
Ing. Virno setzt auf den inländischen Markt für die Verpackung von frischen Nahrungsmitteln.
Gleichzeitig trifft  er die schwierige Entscheidung, neue Absatzmärkte und Produktionstechniken zu erschließen.
 
2003 wurde mit einem größeren Investitionsprogramm der Neubau des  jetzigen Produktionsstandorts begonnen,
der 2011 dann einsatzbereit war.  
 
2013 beschließt man wieder eine neue Investition, die auf Automatisierung, Effizienz, Forschung und Entwicklung abzielt.